Google Wave ist ein neues Werkzeug für die Kommunikation und Kollaboration im Netz. Google sagt, dass Wave noch in diesem Jahr erscheinen soll.
Das Video zeigt den wirklich beeindruckenden Funktionsumfang dieses mächtigen Werkzeuges. Vielfach wird schon davon gesprochen, dass Google Wave der Nachfolger der guten, alten E-Mail und vieler Instant Messenger werden könnte.
Es gibt zwei Besonderheiten an Google Wave. Die erste ist, dass der Kern der Applikation als Open-Source veröffentlicht wird. Die zweite und vielleicht wesentlichere ist, dass Google die Technologie hinter Wave veröffentlicht und als Standard etablieren will. Das Google Wave Federation Protocol, so der volle Name des Protokolls, ist eine XMPP Erweiterung. Das ist der Standard hinter Jabber, den Google bereits für die Kommunikationsdienste u.a. in Google Mail verwendet.
Eine der Ideen hinter der Veröffentlichung von Wave und einer Implementierung ist, dass jeder seinen eigenen Wave-Server aufsetzen kann. Die Wave-Server unterschiedlicher Anbieter können dann wiederum miteinander kommunizieren. Über die Wave API läßt sich die eigene Installation erweitern.
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XBMC ist ein Media Center für Linux, Windows und Mac OS X. Was ist ein Media Center? Darunter ist eine Software-Suite zu verstehen, die digitale Medien, wie Videos, Audio-Dateien oder Fotos, aber auch Fernsehen und andere Videoquellen, nicht nur archivieren oder verwalten, sondern auch in ansprechender und idealerweise einfacher Art und Weise wiedergeben, respektive darstellen kann. Ein bekanntes Produkt aus der Windows-Welt ist das MCE Media Center von Microsoft.
XBMC besticht durch die einfache Bedienung, die Erweiterbarkeit und die Individualisierbarkeit mittels Themes.
Unter OpenSUSE 11.1 ist der Download des XBMC Media Center inkl. Abhängigkeiten bei einem System, wo viel installiert ist, fast 50 MB groß. Ich konnte das Paket problemlos über zypper von der Packman-Quelle installieren. Download und Installation dauerten keine Minute. So lob ich mir das!
Die große Neuerung für die Version 9.04 – Codename Babylon, die die Tage gerade erschienen ist, ist die Hardwarebeschleunigung für neuer Nvidia-Grafikkarten. Golem berichtet ausführlich darüber.
Wer, wie wir in Berlin wohnt, oder die Chance hat den Linux-Tag zu besuchen, sollte dort den XBMC-Stand nicht verpassen!
Langsam, aber sich scheint bei den großen Hardware-Herstellern ein Umdenken in Bezug auf die Treiberunterstützung für Linux einzustellen. Jüngstes Beispiel ist Kodak. Der Hersteller hat kürzlich Scanner-Treiber und eine Scan-Applikation namens ScanTWAIN für seine Dokumentenscanner unter der GPLv2-Lizenz veröffentlicht.
Auf die Digg Startseite hat es heute ein Artikel geschafft, der 10 Bildbetrachtungsprogramme für Linux vorstellt. Die Liste war schon sehr umfangreich. Mit imgSeek habe ich auch eine Software entdeckt, die mich begeistern könnte. Das Programm erkennt Bilder und erlaubt die visuelle Suche über Zeichnungen. Für große Bildbestände ist solch ein Feature unbezahlbar. Vermisst habe ich eigentlich nur Okular aus dem KDE4 Projekt, was zumindest in der neuesten Version bei mir Bilder, die ich aus dem Dateibetrachter Dolphin heraus öffne, per Default startet. Das finde ich insofern schick, dass Okular auch PDF-Dateien öffnen kann und ich so nur noch ein Programm für diese visuellen Elemente benötige.
Das Libertine Open Fonts Project hat sich zum Ziel gesetzt, qualitativ hochwertige, GPL- und OFL-lizenzierte TrueType-Schriften zu entwickeln. Mit der Veröffentlichung der Version 4.4.1 ist das Team um Philipp Poll diesem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen. Zusammen mit der Schrift Linux Libertine haben sie die nichtlineare serifenlose (organogroteske) Schriftart Linux Biolinum veröffentlicht.
Weitere Informationen mit angeschlossener Diskussion finden sich in einem Artikel zu Libertine bei Pro-Linux.
Wir haben uns dafür entschieden, unsere alte selbstprogrammierte Lösung gegen ein quelloffenes System zu tauschen. Wir setzen jetzt bei open haus wie schon bei vielen unserer Projekte auf das offene Wordpress. Die Software hat sich nicht nur im Bereich Blogging etabliert, sondern wird in immer mehr Projekten als Alternative zu Content-Management-Systemen verwendet. Die Vorteile liegen auf der Hand. Wordpress läßt sich schnell installieren, einfach mit Plugins erweitern und es stehen viele Themes zur kostenfreien Verfügung.
Gerne setzen wir auch Ihr Projekt mit Wordpress oder einem anderen Open-Source Projekt um. Darauf sind wir spezialisiert!