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	<title>open haus &#187; Linux</title>
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	<description>Die Open-Source Integratoren</description>
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		<title>HaNiVaMyMoPhAc Server</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Software-Hersteller Novell stellt unter SuSE Studio einen Online-Service zur Verf&#252;gung &#252;ber den Sie sich eine individuelle Linux-Distribution auf OpenSuSE oder SuSE Linux Enterprise (in verschiedenen Versionen) &#252;ber den Browser zusammenklicken k&#246;nnen. F&#252;r ihre eigene Distributionen stehen ihnen 15 GB zur Verf&#252;gung.
F&#252;r die Registrierung wird derzeit noch eine Einladung ben&#246;tigt. Ich habe meine aber innerhalb [...]<p><br /><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Software-Hersteller Novell stellt unter <a href="http://susestudio.com">SuSE Studio</a> einen Online-Service zur Verf&#252;gung &#252;ber den Sie sich eine individuelle Linux-Distribution auf OpenSuSE oder SuSE Linux Enterprise (in verschiedenen Versionen) &#252;ber den Browser zusammenklicken k&#246;nnen. F&#252;r ihre eigene Distributionen stehen ihnen 15 GB zur Verf&#252;gung.</p>
<p>F&#252;r die Registrierung wird derzeit noch eine Einladung ben&#246;tigt. Ich habe meine aber innerhalb weniger Minuten erhalten, so dass das keine wirkliche H&#252;rde ist. Die Bedienung des Service funktioniert intuitiv und innerhalb einer halben Stunden k&#246;nnen Sie eine individuelle Linux-Distribution erstellen. Daf&#252;r lassen sich &#252;ber das Web-Interface Pakete ausw&#228;hlen und Repositories hinzuf&#252;gen. Ausserdem k&#246;nnen Sie eigene RPMs hochladen oder Dateien von einem anderen Webserver in ihre Distribution herunterladen lassen.</p>
<p>Das Ergebnis meines ersten Experimentes ist der <a href="http://susegallery.com/a/ZC1bJa/hanivamymophac-server-64-bit">HaNiVaMyMoPhAc Server</a>. Der Server steht derzeit kostenlos als VMware-Image zum Download. Die Distribution bringt alle Komponenten mit, die ich derzeit f&#252;r meine gro&#223;en Projekte verwende: HAProxy 1.4.8, Varnish 2.0.5, PHP 5.3.3, nginx 0.8, ActiveMQ 5.3.2, MySQL Community Server 5.1.48 und MongoDB 1.6.</p>
<p>Wenn Sie OpenSuSE oder eine Enterprise SuSE Distribution auf mehr als einem Rechner installieren m&#252;ssen oder ihr System gerne mal neu aufsetzen, kann ich das <strong>SUSE Studio</strong> nur empfehlen!</p>
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		<title>XBMC Media Center mit Hardwarebeschleunigung</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 19:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ XBMC ist ein Media Center f&#252;r Linux, Windows und Mac OS X. Was ist ein Media Center? Darunter ist eine Software-Suite zu verstehen, die digitale Medien, wie Videos, Audio-Dateien oder Fotos, aber auch Fernsehen und andere Videoquellen, nicht nur archivieren oder verwalten, sondern auch in ansprechender und idealerweise einfacher Art und Weise wiedergeben, respektive [...]<p><br /><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.open-haus.de/wp-content/uploads/2009/05/xmbc_media-center_logo.png" alt="XMBC Media center Logo" title="XBMC Media center Logo" width="256" height="138" class="alignleft size-full wp-image-82" /> <strong>XBMC</strong> ist ein Media Center f&#252;r Linux, Windows und Mac OS X. Was ist ein Media Center? Darunter ist eine Software-Suite zu verstehen, die digitale Medien, wie Videos, Audio-Dateien oder Fotos, aber auch Fernsehen und andere Videoquellen, nicht nur archivieren oder verwalten, sondern auch in ansprechender und idealerweise einfacher Art und Weise wiedergeben, respektive darstellen kann. Ein bekanntes Produkt aus der Windows-Welt ist das MCE Media Center von Microsoft.</p>
<p>XBMC besticht durch die einfache Bedienung, die Erweiterbarkeit und die Individualisierbarkeit mittels Themes.</p>
<p>Unter OpenSUSE 11.1 ist der Download des <strong>XBMC Media Center</strong> inkl. Abh&#228;ngigkeiten bei einem System, wo viel installiert ist, fast 50 MB gro&#223;. Ich konnte das Paket problemlos &#252;ber zypper von der <a href="http://packman.links2linux.de/">Packman-Quelle</a> installieren. Download und Installation dauerten keine Minute. So lob ich mir das!</p>
<p>Die gro&#223;e Neuerung f&#252;r die <strong>Version 9.04 &#8211; Codename Babylon</strong>, die die Tage gerade erschienen ist, ist die Hardwarebeschleunigung f&#252;r neuer Nvidia-Grafikkarten. Golem <a href="http://www.golem.de/0905/66964.html">berichtet ausf&#252;hrlich dar&#252;ber</a>.</p>
<p>Wer, wie wir in <a href="http://B-030.de" title="Leben in Berlin">Berlin wohnt</a>, oder die Chance hat den Linux-Tag zu besuchen, sollte dort den <a href="http://xbmc.org/blog/2009/05/04/xbmc-will-have-a-booth-at-linuxtag-2009-in-berlin/">XBMC-Stand</a> nicht verpassen!</p>
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		<title>Scan-Applikation von Kodak f&#252;r Linux</title>
		<link>http://www.open-haus.de/2009/04/27/scan-applikation-von-kodak-fuer-linux/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 21:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsam, aber sich scheint bei den gro&#223;en Hardware-Herstellern ein Umdenken in Bezug auf die Treiberunterst&#252;tzung f&#252;r Linux einzustellen. J&#252;ngstes Beispiel ist Kodak. Der Hersteller hat k&#252;rzlich Scanner-Treiber und eine Scan-Applikation namens ScanTWAIN f&#252;r seine Dokumentenscanner unter der GPLv2-Lizenz ver&#246;ffentlicht.

Kodak engagiert sich f&#252;r Open-Source Programme und hat sich unter anderem auch am OpenUSB-Projekt beteiligt. Im Rahmen [...]<p><br /><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam, aber sich scheint bei den gro&#223;en Hardware-Herstellern ein Umdenken in Bezug auf die Treiberunterst&#252;tzung f&#252;r Linux einzustellen. J&#252;ngstes Beispiel ist <strong>Kodak</strong>. Der Hersteller hat k&#252;rzlich Scanner-Treiber und eine Scan-Applikation namens <strong>ScanTWAIN</strong> f&#252;r seine Dokumentenscanner unter der GPLv2-Lizenz ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<blockquote><p>Kodak engagiert sich f&#252;r Open-Source Programme und hat sich unter anderem auch am OpenUSB-Projekt beteiligt. Im Rahmen der TWAIN-Arbeitsgruppe hat das Unternehmen aktiv an der Entwicklung des neuen TWAIN 2.0-Standards f&#252;r Linux mitgewirkt. Als erster Hersteller bietet Kodak nun Linux-Benutzern dieselben hochmodernen Scan-Funktionalit&#228;ten wie Windows-Anwendern. Tats&#228;chlich besitzt die TWAIN-Benutzerschnittstelle dasselbe Look-and-Feel wie auch die Funktionalit&#228;t der Windows-Version. Sie ist unter anderem auch in einer deutschen Sprachversion erh&#228;ltlich. TWAIN 2.0 bietet zudem eine Programmierschnittstelle, mit der Anwender individuelle L&#246;sungen entwerfen k&#246;nnen, die die einzelnen Komponenten des Scan-Workflows im Netzwerk verteilen.</p></blockquote>
<p>Zus&#228;tzlich zu der <a href="http://scantwain.sourceforge.net">ScanTWAIN-Applikation</a> und den neuen Treibern hat Kodak einen <strong>SANE</strong> (Scanner Access Now Easy)-Treiber ver&#246;ffentlicht. Dieser erm&#246;glicht das Scannen u.a. mit dem <a href="http://www.gimp.org" title="GIMP Webseite">Bildbearbeitungsprogramm GIMP</a>.</p>
<p>Die <strong>Treiber</strong> bringen vollen Support unter Linux f&#252;r die Dokumentenscanner KODAK i1210, i1220, i1310, i1320, i1410, i1420 sowie i1440. Unterst&#252;tzt werden die Linux-Distributionen OpenSUSE (ab Version 10.1+), FEDORA (ab 8) sowie UBUNTU (ab 6.06). Weitere Informationen finden Sie bei <a href="http://www.kodak.com/go/scanonlinux" rel="nofollow">Kodak</a>.</p>
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		<title>Top 10+1 Bildbetracher f&#252;r Linux</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 18:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Auf die Digg Startseite hat es heute ein Artikel geschafft, der 10 Bildbetrachtungsprogramme f&#252;r Linux vorstellt. Die Liste war schon sehr umfangreich. Mit imgSeek habe ich auch eine Software entdeckt, die mich begeistern k&#246;nnte. Das Programm erkennt Bilder und erlaubt die visuelle Suche &#252;ber Zeichnungen. F&#252;r gro&#223;e Bildbest&#228;nde ist solch ein Feature unbezahlbar. Vermisst [...]<p><br /><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.open-haus.de/wp-content/uploads/2009/03/oh_desktop.jpg" alt="Desktop" title="Desktop" width="149" height="50" class="alignleft size-full wp-image-56" /> Auf die Digg Startseite hat es heute ein <a href="http://techcityinc.com/2009/03/10-best-image-viewers-for-linux/" rel="nofollow">Artikel</a> geschafft, der 10 <strong>Bildbetrachtungsprogramme f&#252;r Linux</strong> vorstellt. Die Liste war schon sehr umfangreich. Mit <a href="http://www.imgseek.net/">imgSeek</a> habe ich auch eine Software entdeckt, die mich begeistern k&#246;nnte. Das Programm <em>erkennt</em> Bilder und erlaubt die visuelle Suche &#252;ber Zeichnungen. F&#252;r gro&#223;e Bildbest&#228;nde ist solch ein Feature unbezahlbar. Vermisst habe ich eigentlich nur <a href="http://okular.kde.org/">Okular</a> aus dem KDE4 Projekt, was zumindest in der neuesten Version bei mir Bilder, die ich aus dem Dateibetrachter Dolphin heraus &#246;ffne, per Default startet. Das finde ich insofern schick, dass <strong>Okular</strong> auch PDF-Dateien &#246;ffnen kann und ich so nur noch ein Programm f&#252;r diese visuellen Elemente ben&#246;tige.</p>
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		<title>Linux Biolinum &#8211; Zuwachs bei freien Schriften</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Das Libertine Open Fonts Project hat sich zum Ziel gesetzt, qualitativ hochwertige, GPL- und OFL-lizenzierte TrueType-Schriften zu entwickeln. Mit der Ver&#246;ffentlichung der Version 4.4.1 ist das Team um Philipp Poll diesem Ziel wieder einen Schritt n&#228;her gekommen. Zusammen mit der Schrift Linux Libertine haben sie die nichtlineare serifenlose (organogroteske) Schriftart Linux Biolinum ver&#246;ffentlicht.
Weitere Informationen [...]<p><br /><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.open-haus.de/wp-content/uploads/2009/03/linux-biolinum.png" alt="Linux Biolinum" title="Linux Biolinum" width="270" height="80" class="alignleft size-full wp-image-66" /> Das <a href="http://linuxlibertine.sourceforge.net/Libertine-DE.html">Libertine Open Fonts Project</a> hat sich zum Ziel gesetzt, qualitativ hochwertige, GPL- und OFL-lizenzierte TrueType-Schriften zu entwickeln. Mit der Ver&#246;ffentlichung der Version 4.4.1 ist das Team um Philipp Poll diesem Ziel wieder einen Schritt n&#228;her gekommen. Zusammen mit der Schrift <em>Linux Libertine</em> haben sie die nichtlineare serifenlose (organogroteske) Schriftart <em>Linux Biolinum</em> ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Weitere Informationen mit angeschlossener Diskussion finden sich in einem <a href="http://www.pro-linux.de/news/2009/13960.html" rel="nofollow">Artikel</a> zu Libertine bei Pro-Linux.</p>
<p><br /><br />
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