Eine stark überarbeitete und insbesondere im Bezug auf die Benutzung optimierte Version des Textbroker WordPress-Plugins kann seit kurzem direkt bei Textbroker heruntergeladen werden.
Das jetzt kostenlos erhältliche Plugin ist der Nachfolger meiner Entwicklung. Der Vertrieb und der Support erfolgt zukünftig direkt durch Textbroker.
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Falls Sie an den Punkt angekommen sind, WordPress einsetzen zu wollen, aber für Ihr Blog / Ihre Seite bereits Textpattern genutzt haben, können Sie alle bestehenden (Text-)Inhalte wie Blog-Artikel und Kommentare ziemlich problemlos migrieren. Es gibt ein Plugin für den Import aus Textpattern und auch anderen Blog-Systemen / Quellen.
Eine ausführliche Anleitung und eine Erweiterung des Plugins, falls Sie die bestehende Link-Struktur beibehalten wollen, was in vielen Fällen sehr ratsam ist, finden Sie im englischsprachigen Artikel Textpattern To WordPress Migration And Importer Updates von Chris Casciano.
Das ist die einzige Änderung im Vergleich zur vorherigen Version. Aber da die meisten noch PHP5.2 installiert haben/hatten und diesbezüglich auch alle Support-Anfragen kamen, war ein Downgrade logisch.
Wir haben heute die Version 1.1 unseres Textbroker WordPress-Plugins veröffentlicht. Die neue Version behebt zwei Fehler, die unter Umständen die Funktionalität des Plugins verhindert haben.
Changelog
Version 1.1
Bugfix: Rechte für Nicht-Multisite-Installations-Admin werden jetzt per Default gesetzt
Wir haben ein WordPress Plugin zur Interaktion mit dem Textbroker-Marktplatz veröffentlicht oder kurz das Textbroker WordPress Plugin.
Das Plugin greift mittels unseres Textbroker PHP5 Clients auf das API von Textbroker zu. Es kann sowohl der deutsche als auch der US-amerikanische Dienst genutzt werden. Das geht dank der Unterstützung vieler Budgets auch gleichzeitig. Mehr also einen mehrsprachigen Blog betreibt, bleibt hier nicht aussen vor. Alle detaillierte Übersicht über alle Funktionen gibt es auf einer extra für das WordPress-Plugin eingerichteten Seite.
Der Software-Hersteller Novell stellt unter SuSE Studio einen Online-Service zur Verfügung über den Sie sich eine individuelle Linux-Distribution auf OpenSuSE oder SuSE Linux Enterprise (in verschiedenen Versionen) über den Browser zusammenklicken können. Für ihre eigene Distributionen stehen ihnen 15 GB zur Verfügung.
Für die Registrierung wird derzeit noch eine Einladung benötigt. Ich habe meine aber innerhalb weniger Minuten erhalten, so dass das keine wirkliche Hürde ist. Die Bedienung des Service funktioniert intuitiv und innerhalb einer halben Stunden können Sie eine individuelle Linux-Distribution erstellen. Dafür lassen sich über das Web-Interface Pakete auswählen und Repositories hinzufügen. Ausserdem können Sie eigene RPMs hochladen oder Dateien von einem anderen Webserver in ihre Distribution herunterladen lassen.
Das Ergebnis meines ersten Experimentes ist der HaNiVaMyMoPhAc Server. Der Server steht derzeit kostenlos als VMware-Image zum Download. Die Distribution bringt alle Komponenten mit, die ich derzeit für meine großen Projekte verwende: HAProxy 1.4.8, Varnish 2.0.5, PHP 5.3.3, nginx 0.8, ActiveMQ 5.3.2, MySQL Community Server 5.1.48 und MongoDB 1.6.
Wenn Sie OpenSuSE oder eine Enterprise SuSE Distribution auf mehr als einem Rechner installieren müssen oder ihr System gerne mal neu aufsetzen, kann ich das SUSE Studio nur empfehlen!
Das Apache Solr Projekt wurde in der Version 1.4.1 veröffentlicht. Das Bugfix-Release eliminiert etliche Fehler aus dem vorherigen Major-Release. Neue Features wurde nicht eingeführt. Einige der verwendeten Bibliotheken, wie Lucene, wurden aktualisiert. Die Details zum Release stehen in den release notes.
Google Wave ist ein neues Werkzeug für die Kommunikation und Kollaboration im Netz. Google sagt, dass Wave noch in diesem Jahr erscheinen soll.
Das Video zeigt den wirklich beeindruckenden Funktionsumfang dieses mächtigen Werkzeuges. Vielfach wird schon davon gesprochen, dass Google Wave der Nachfolger der guten, alten E-Mail und vieler Instant Messenger werden könnte.
Es gibt zwei Besonderheiten an Google Wave. Die erste ist, dass der Kern der Applikation als Open-Source veröffentlicht wird. Die zweite und vielleicht wesentlichere ist, dass Google die Technologie hinter Wave veröffentlicht und als Standard etablieren will. Das Google Wave Federation Protocol, so der volle Name des Protokolls, ist eine XMPP Erweiterung. Das ist der Standard hinter Jabber, den Google bereits für die Kommunikationsdienste u.a. in Google Mail verwendet.
Eine der Ideen hinter der Veröffentlichung von Wave und einer Implementierung ist, dass jeder seinen eigenen Wave-Server aufsetzen kann. Die Wave-Server unterschiedlicher Anbieter können dann wiederum miteinander kommunizieren. Über die Wave API läßt sich die eigene Installation erweitern.